


Mit Herzmut erzählte Erinnerungen und eine so geistreiche wie bewegende Reflexion über die tiefe Verbundenheit alles Lebendigen.
GABRIELE VON ARNIM
Dieses Buch ist eine poetische Mystik. Wer sich den Tieren hingibt, ist im Zentrum der Welt aufgehoben.
ANDREAS WEBER
Die Natur, mit all ihren Lebewesen, ist Marica Bodrožić' wahre Religion.
GALSAN TSCHINAG
So ein wichtiger, dichter, persönlicher, relevanter und sich ganz einlegender Text – einlegend in die Lesenden, aber auch in viel Größeres, in Weltenzusammenhänge!
MARIA-CHRISTINA PIWOWARSKI
Marica Bodrožić gilt als eine Meisterin der Verschmelzung von Lyrik und Prosa. Um Verschmelzung geht es auch in ihrem jüngsten Werk MYSTISCHE FAUNA - von der tiefen Verbundheit alles Kreaturen handelt dieser Essay.
Anna Hartwich, NDR am Morgen Vorgelesen
Mystische Fauna ist die Geschichte einer Gesundung. Während die Ich-Erzählerin die Schmerzen ihrer Kindheit wieder an sich heranlässt, kommt sie zu sich selbst. Sie wird gewahr, dass nichts ihr mehr anhaben kann, weil in ihr etwas Unauslöschliches lebt. Eine "Innensonne", die "uns auch im Vergessen mit allem Lebendigen verbindet."
Der Freitag
Bodrožić' Buch hat die Kraft eines persönlichen Essays, der weit über die individuelle Erfahrung hinausweist. Wer es wagt, sich in diesen Text hineinzulegen, berührt die eigenen Wunden.
Sarah Elsing, DLF
Wie ein Hund unsere eingefrorenen Erinnerungsströme wieder verflüssigen kann und wie wir lernen können, mit der Liebe der Tiere ein friedvolles Verhältnis zu unserer Existenz zu entwickeln, davon handelt Marica Bodrožić' neuer poetisch-philosophischer Roman "Mystische Fauna".
NDR Kultur
Zwischen den Zeilen flüstert uns dieses Buch zu: Wenn dir das Leben ausweglos erscheint, wenn dich deine Gedanken immer nur ins Dunkle führen, vergiss niemals: Auch du hast Anteil am Leuchten der Welt.
Joachim Dicks, NDR Kultur
"Mystische Fauna" ist ein intimer Text, der durch seine eigenwillige assoziationsreiche Sprache leuchtet. Vielleicht kann man das Buch aber auch als ein wundersames Gemälde betrachten, in welchem sich die kräftigen Farben La Gomeras mit den spröderen der dalmatinischen Landschaft verbinden, und aus deren Schatten uns die Tiere mit ruhigen Augen anschauen.
Eva Gaeding, MDR
Das ist auf allen Ebenen ein ganz erstaunlicher und völlig aufrüttelnder Text. Marica Bodrožić hat eine absolute Begabung im Sehen.
Lisa Kreißler, NDR Land in Sicht
Das ist ein unabdingbares Buch, wenn einen die Fragen umtreiben, die die Autorin gleich zu Beginn stellt: Was ist Leben? Wie teilt es sich mit? Und was macht mein Selbst darin aus? An der Schnittstelle von autobiographischer Erfahrung, psychoanalytisch geschultem Blick und Lektüre ist aus diesen Fragen ein im heutigen Diskurs notwendiges und beeindruckendes Stück Literatur.
Cornelius Hell, ORF Ex Libris
In dieser eindrucksvollen Natur sortiert Bodrožić ihre Vergangenheit neu. Sie macht das offen, aber niemals selbstmitleidig und immer versöhnlich. (...) Ihr haben Tiere dabei zur Seiten gestanden. Dadurch hat sie einen besonderen Zugang zur Welt bekommen. Und in ihrem Buch hat sich diese Welt mit jeder Seite auch für mich weiter geöffnet.
Christine Gorny, Radio Bremen
Ich habe dank dieses Buches die Anwesenheit der Tiere anders erleben können, nämlich als Zuwendung und Geschenk und Liebe.
Deniz Utlu, Orte und Worte RBB
Dieses Buch ist für alle geeignet, die ein Tier haben oder dringend eins bräuchten und die sich auch nach ein bißchen Heilung sehnen in unserer lauter werdenden Welt.
Nadine Kreuzahler, rbb Kultur
Mystische Fauna ist ein Essay in präziser poetischer Sprache, Nature Writing, eine intime Selbsterforschung, ein entwaffnendes Sich-Zeiegn, ein stilles Abtragen in sich selbst verkörperter Erinnerungen, eine Geschichte von Orten, Gewalt, Vertrauen und Verstehen.
Kata Lović
Dieses Buch berührt mich auf sonderbare Weise. Es ist die Begegnung mit dem Tier als Mittler zwischen Mensch und Welt; das Bewusstswerden darüber, Teil eines über die bloß natürlichen Verhältnisse weit hinausreichenden Beziehungsgefüges zu sein, das mich erst individueller Mensch sein bzw. werden lässt.
Stephan Stockmar, Das Goetheanum
Man muss sich auf diese Sprache einlassen können, gewiss. Doch die "benennt einen Spiegel für das andere Leben", das auch möglich sein muss, wenn eigene Selbstbestimmung dem Herdentrieb vorgezogen wird und den Wesen neben uns ein ebenbürtiges Dasein zugestanden werden soll.
Michael Ernst, MDR