

OLGA MARTYNOVA
„Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch“, heißt es bei Hölderlin. Selten war das eindrucksvoller erfahrbar als hier.
ANDREA STOLL
Was für ein wunderbares Buch! Mit solcher Leichtigkeit über die Tragik des Lebens und Sterbens schreiben kann nicht jeder.
Olga Martynova
Bodrožić […] hat ein zartes, trauriges, tröstliches Buch geschrieben. Die Lektüre trifft uns im Innersten und bringt zum Klingen, was wir so erfolgreich verdrängen: Wir sind ja längst inmitten der Aufführung.
Melanie Mühl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.26
Bodrožićs Text beweist klug, dass das Bewusstsein von Endlichkeit das große Potenzial hat, Neues zu erschaffen.
Stefanie Jaksch, Buchkultur, 2.10.26
Das Unbegreifliche – geistig lässt es sich nicht durchdringen; es muss durchlebt werden. Nichts anderes hat die Autorin in ihrem ›Dazwischenjahr‹ getan.
Heike Kunert, DIE ZEIT, 5.10.2026
Dieses Buch ist eine wunderbare Art, die eigene Lebenszeit zu verbringen... Man verlässt das Buch mit einem geschärften Blick. Anne-Dore Krohn, rbb radiodrei, 15.10.26
Anne-Dore Krohn, rbb radiodrei, 15.10.26